Journal of borderline science © Winfried Jackisch 2020

Agganna-Sutta | Mahayana Buddhismus

    Energie

    Wir leben heute im Zeitalter der beginnenden Raumfahrt,
    des Aufbruchs der Menschheit in die Unendlichkeit des Universums. Dies verdanken wir nur den triumphalen Erkenntnissen der Naturwissenschaften.

    Nicht alle können Einstein´s Relativitätstheorie oder Newton´s Schwerkraftgesetz verstehen, doch jedermann kann heute unseren Planeten, die Erde, aus Weltraumperspektive betrachten, um sich ein Bild über die kosmischen Kräfte zu machen.

    Alle Bewegungen im Weltraum, nicht nur unseres Planeten, sondern die aller Himmelskörper basieren ausschließlich aufgrund der ewigen kosmischen Gesetze, die heute von der Wissenschaft beschrieben sind.
    Die alles beherschende kosmische Grundkraft, ist die Gravitation oder Schwerkraft, die nicht nur den Raum, sondern auch die Zeit, also Materie und Geist, bestimmt.

    Auch die Alten Völker und Kulturen waren vom Kosmos und der Sternenwelt in den damals lichtlosen Nächten schon immer fasziniert. So ist es kein Wunder, wenn zu jener Zeit die kosmische Urkraft, die Schwerkraft, die Stelle eines Gottes einnimmt.

    Schwerkraft wird bei den alten Völkern mit der Erde in Verbindung gebracht und z.B. in den Indianermythen mit der „Mutter Erde“, identifiziert.

    Seit den ältesten Völkern und Kulturen und quer durch die ganze Geschichte der Menschheit hinweg, finden wir zahlreiche Mythen und Geheimlehren um den Kosmos und die kosmische Urkraft, also um die Gravitation.

    Esoterik

    Neurologische Studien bei Extremsituationen und Nah-Todsituationen(Thanatologie) zeigen gravitationsabhängige Verstärkungsmuster im Hirnwellenspektrum,
    die alle eindeutig eine stark erhöhte Gehirnaktivität belegen.

    Außerdem haben sie auch nachweisbare gravierende positive körperlicheVeränderungen im Gefolge (z. B. massive Freisetzung körpereigener wichtiger Hormone).

    Verblüffenderweise gelangten Trance-Studien bei indischen Yogis und sibirischenSchamanen zu fast identischen Ergebnissen.

    In der Molekular-Neurologie ist man heute sogar so weit, daß der Faktor „Geist“ oder „Gedanke“ wissenschaftlich eindeutig experimentell beweisbar ist,
    d. h. Gedanken zeigen materielle Wirkungen im Körper der untersuchten Personen und hinterlassen ihre Spuren im Molekularmuster und -spektrum.

    Physik

    Mit der Quantenphysik trat auch in den mathematischen Naturwissenschaften der Faktor “Geist” auf die Bühne, denn hier ist die Kausalität außer Kraft gesetzt und die Realität ist nicht mehr ausschließlich objektiv, sondern auch subjektiv vorhanden.

    Es gibt also “verschiedene Realitäten”.
    Auch in der Astrophysik finden wir eine Revolution im wissenschaftlichen Denken.
     So sieht man z. B. das Vakuum im Kosmos von potentieller Energie erfüllt (das Vakuum ist ein hochenergetischer Quantenfluktuationszustand in der Quantenmechanik).
    Mit anderen Worten: das Nichts ist eigentlich „Etwas“, also stimmt es was Laotse bereits vor 3000 Jahren wußte:
    „Aus der Leere kommen Tausend Dinge“.

    Daher gelangen wir zu einer umfassenden Neubewertung der alten Mythen und Geheimlehren der Urvölker über die kosmischen Kräfte, wenn wir die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft auf diese anwenden.

    Wissenschaft

    Das ewige kosmische Rad findet seinen Drehpunkt jeweils in einer kosmischen „Katastrophe“ in der Fusion von Gravitation und Lambda.
    Hier ereignet sich eine kosmische Transformation von Geist und Materie, oder auch umgekehrt, je nach Weltzeitalter. Die Folgen dieser Transformation hinterlassen in jedem Weltzeitalter, sowohl geistig wie materiell, ihre Spuren.

    Das materielle Relikt finden wir im kosmischen Fusionsstein mineralisiert vor, den wir aber aufgrund seiner gleichzeitig inneren („geistigen“) Struktur als “Kundalini-Stein“ bezeichnen.
    Der Kundalini-Stein besitzt ein inneres kosmisches Energie-Feld (spiegelbildlich angeordnete mineralisierte Prismenstruktur in der Mikroebene).

    Auch der Mensch wird von den kosmischen Energien durchdrungen, die aber vom
    Bewußtsein im Normalzustand nicht wahrgenommen werden und somit können wir unser Energiefeld nicht benutzen.
    Das Geheimnis der freisetzung der kosmischen Energie im Menschen liegt in der Hintereinander -(Additions-) Schaltung von zwei unterschiedlichen Kraftfeldern  (Kundalini-Stein und Mensch).

    Einen ähnlichen Vorgang finden wir z.B. bei der Aufzeichnung und Beobachtung kosmischer elektromagnetischer Strahlung von Licht -und Infrarotwellen in der Astronomie.
    Auch hier wird durch Hintereinander -(Additions-) Schaltung von technischen Hilfsmitteln (Teleskope), die auf die Erde treffende kosmische Strahlung so verstärkt, daß wir sogar fast bis an das vermutete Ende unseres Universums „sehen“ können.

    In der Evolutionsgeschichte der Lebewesen auf der Erde stellt der Mensch als
    „Homo Faber, bzw. Homo Instrumentarium“ (Werkzeugbenutzer) einen einmaligen Sonderfall dar und kann daher den Kosmos durch sein Bewußtsein erkennen und erschließen und sich zudem der kosmischen Kräfte bedienen.

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